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Archive für Juli 2011
Vorschläge für Lesungen beim Hochzeitsgottesdienst
12.7.2011 by admin.
Lesungen aus dem Alten Testament
Gen 1,1.26-28.31
Lesung aus dem Buch Genesis.
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
Gen 2,18-24
Lesung aus dem Buch Genesis.
Dann sprach Gott, der Herr: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.
Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen.
Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes. Aber eine Hilfe, die dem Menschen entsprach, fand er nicht.
Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so dass er einschlief, nahm eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch.
Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu.
Und der Mensch sprach: Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Frau soll sie heißen; denn vom Mann ist sie genommen.
Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.
Spr 3,3-6
Lesung aus dem Buch der Sprichwörter.
Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals, schreib sie auf die Tafel deines Herzens!
Dann erlangst du Gunst und Beifall bei Gott und den Menschen.
Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit;
such ihn zu erkennen auf all deinen Wegen, dann ebnet er selbst deine Pfade.
Koh 4,9-12
Lesung aus dem Buch Kohelet.
Zwei sind besser als einer allein, falls sie nur reichen Ertrag aus ihrem Besitz ziehen.
Denn wenn sie hinfallen, richtet einer den anderen auf. Doch wehe dem, der allein ist, wenn er hinfällt, ohne dass einer bei ihm ist, der ihn aufrichtet.
Außerdem: Wenn zwei zusammen schlafen, wärmt einer den andern; einer allein - wie soll er warm werden?
Und wenn jemand einen einzelnen auch überwältigt, zwei sind ihm gewachsen, und eine dreifache Schnur reißt nicht so schnell.
Hld 2,8-14.16; 8,6-7
Lesung aus dem Hohenlied.
Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, hüpft über die Hügel.
Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, späht durch die Gitter.
Der Geliebte spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Denn vorbei ist der Winter, verrauscht der Regen.
Auf der Flur erscheinen die Blumen; die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube ist zu hören in unserem Land.
Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Meine Taube im Felsennest, versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, lieblich dein Gesicht.
Der Geliebte ist mein, und ich bin sein; er weidet in den Lilien.
Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm! Stark wie der Tod ist die Liebe, die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt. Ihre Gluten sind Feuergluten, gewaltige Flammen.
Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen; auch Ströme schwemmen sie nicht weg. Böte einer für die Liebe den ganzen Reichtum seines Hauses, nur verachten würde man ihn.
Jer 31,31-32a.33-34a
Lesung aus dem Buch Jeremia.
Seht, es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -, in denen ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde,
nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen.
Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe - Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.
Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, klein und groß, werden mich erkennen - Spruch des Herrn.
Hos 2,21-22
Lesung aus dem Buch Hosea.
So spricht der Herr:
Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen,
ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner Treue: Dann wirst du den Herrn erkennen.
Rut 1,14b-17
Tob 7,6-14
Tob 8,4b-8
Spr 31,10-31
Sir 26,1-4.13-16
Lesungen aus dem Neuen Testament
Röm 13,8-10
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.
Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.
Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!, und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.
Röm 15,1b-3a.5-7.13
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.
Schwestern und Brüder.
Wir dürfen nicht für uns selbst leben.
Jeder von uns soll Rücksicht auf den Nächsten nehmen, um Gutes zu tun und aufzubauen.
Denn auch Christus hat nicht für sich selbst gelebt
Der Gott der Geduld und des Trostes schenke euch die Einmütigkeit, die Christus Jesus entspricht,
damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einträchtig und mit einem Munde preist.
Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes.
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit ihr reich werdet an Hoffnung in der Kraft des Heiligen Geistes.
1 Kor 12,31-13,8a
Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther.
Schwestern und Brüder!
Strebt nach den höheren Gnadengaben! Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt:
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
Eph 4,1-6
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.
Schwestern und Brüder!
Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging.
Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe,
und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält.
Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist;
ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
Eph 5,1-2a.25-32
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.
Schwestern und Brüder!
Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder,
und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat.
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,
um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.
So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos.
Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.
Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.
Denn wir sind Glieder seines Leibes.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein.
Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.
Kol 3,12-17
Lesung aus dem Brief an die Kolosser.
Schwestern und Brüder!
Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld!
Ertragt euch gegenseitig, und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.
In eurem Herzen herrsche der Friede Christi; dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes. Seid dankbar!
Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit! Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie der Geist eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade.
Alles, was ihr in Worten und Werken tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Durch ihn dankt Gott, dem Vater!
1 Joh 4,7-12
Lesung aus dem ersten Johannesbrief.
Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.
Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.
Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.
Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.
Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.
Offb 19,1.5-9a
Lesung aus der Offenbarung des Johannes.
Ich, Johannes, hörte etwas wie den lauten Ruf einer großen Schar im Himmel: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht ist bei unserm Gott.
Und eine Stimme kam vom Thron her: Preist unsern Gott, all seine Knechte und alle, die ihn fürchten, Kleine und Große!
Da hörte ich etwas wie den Ruf einer großen Schar und wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen und wie das Rollen mächtiger Donner: Halleluja! Denn König geworden ist der Herr, unser Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung.
Wir wollen uns freuen und jubeln und ihm die Ehre erweisen. Denn gekommen ist die Hochzeit des Lammes, und seine Frau hat sich bereit gemacht.
Sie durfte sich kleiden in strahlend reines Leinen. Das Leinen bedeutet die gerechten Taten der Heiligen.
Jemand sagte zu mir: Schreib auf: Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist.
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Sommerliches Konzert am 15. August in Oberelchingen
4.7.2011 by admin.
Das Konzert für den Maria-Himmelfahrtsabend am 15. August hat mittlerweile ein Gesicht bekommen und Gestalt angenommen: wir dürfen Marianne Altstetter-Ederle (Sopran) und Tobias Herkommer (Orgel und Piano) mit einem sommerlichen Programm rund um Maria, Blumen und Kräuter – passend zum Tag – in der Klosterkirche und bei günstiger Witterung im Klostergarten erleben!
Ein sommerlicher Abend mit Musik in
Klosterkirche und –garten Oberelchingen
Montag, 15. August 19.30h
Kirche
An der Chororgel:
Concerto g-moll Allegro (Anonymus). Largo aus der Oper“Xerxes“ (F. Händel). Ave Maria (Camille Saint-Saens). Partite diverse sopra l`aria dette la Todesca (Johann Speth)
-Text-
An der Steinmeyer-Orgel
„Nun beut die Flur“ aus der Schöpfung (Joseph Haydn). The Lord bless you and keep you (John Rutter). Carillon (Herbert Murrill)
Garten
Come and trip it (Georg Friedrich Händel). Es muss ein Wunderbares sein (Franz Liszt). Nacht (Richard Strauss). Quando men vo (Giacomo Puccini). Sure on this shining night (Samuel Barber). How high the moon (Morgan Lewis). Summertime (George Gershwin)
Marianne Altstetter-Ederle wuchs in einer musikalischen Familie zusammen mit drei Geschwistern in Höselhurst (Landkreis Günzburg) auf. Während ihrer Gymnasialzeit erhielt Marianne Altstetter neben dem Instrumentalunterricht bereits mit knapp 15 Jahren Stimmbildungs- und Gesangsunterricht bei Kammersänger Paul Kuen. Dieses Privatstudium bei ihrem „Singevater“ erstreckte sich bis zum Abitur 1986.
Vom Bayerischen Musikrat erhielt sie eine Begabtenförderung. So folgte ein Studium bei Frau Prof. Erika Valentin an der BFS für Musik in Krumbach. Hier erwarb sie auch die Qualifikation zur Stimmbildnerin, Singschullehrerin , sowie Chor- und Ensembleleiterin. Es schloss sich ein Gesangstudium bei Siglinde Damisch–Kusterer in Augsburg an.
Die Sopranistin nahm mit großem Erfolg an verschiedenen Wettbewerben und Meisterkursen teil. Sie absolvierte die Meisterklasse bei Astrid Varnay an der Bayerischen Theaterakademie in München.
Marianne Altstetter – Ederle ist vornehmlich als Sopransolistin im Konzertbereich zu hören. Ihre besondere Liebe gilt dem Lied. Ihr Repertoire erstreckt sich dabei von den Werken alter Musik bis hin zur Moderne (z.B. „Jaala “ in „Jephta “ von Wolfgang Stockmeier, Uraufführungen von Werken Werner Wolf Glasers im Feb. 2001…). Konzertreisen führten sie nach Frankreich, Österreich, Schweiz, Italien, Belgien, Niederlande, Norwegen, Japan und die Slowakei.
Marianne Altstetter – Ederle ist als Gesangslehrerin und Stimmbildnerin in Zusammenarbeit mit dem Ringeisen Gymnasium (Ursberg) und am Nikolaus Kopernikus Gymnasium (Weißenhorn) tätig, sowie als Gesangsdozentin bei Fortbildungsveranstaltungen im In- und Ausland gefragt.
Zahlreiche ihrer Schülerinnen und Schüler gewannen Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben wie z. B. „Jugend musiziert“ (Erster Preis im Bundeswettbewerb 2007) und dem „Bundeswettbewerb Gesang Berlin“. Sie leitet derzeit zwei Chöre sowie ein Projektensemble. Außerdem ist sie in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kirchenmusik der Diözese Augsburg in der Weiterbildung der Chorleiter tätig. Im Juli 2007 erhielt sie die
„Schwäbische Nachtigall“ als Auszeichnung vom Bezirk Schwaben für besondere Verdienste um die Volksmusik. Zusammen mit Ehemann und zwei Söhnen lebt sie in Wattenweiler (LK Günzburg).
Dominik Herkommer wurde 1990 in Ulm geboren und ist in Breitenthal aufgewachsen. Er begann bereits während seiner Grundschulzeit autodidaktisch mit dem Orgelspielen. Von 2002 bis 2007 hatte er Klavierunterricht hat bei Christa Hartmann. Seit 2002 erhält er Orgelunterricht bei P. Stefan U. Kling in Roggenburg und ist als nebenberuflicher Kirchenmusiker tätig (C-Kirchenmusikprüfung 2008).
Seit dem Abitur im Mai 2009 absolvierte er seinen Zivildienst und befindet sich nun in einer wirtschaftlichen Ausbildung. Gleichzeitig bereitet er sich auf das Musikstudium vor.
Marianne Altstetter–Ederle entdeckte in ihrem Gesangsschüler (Unterricht seit 2008) einen begabten Begleiter. Dominik Herkommer kann bereits einige erfolgreiche Konzertauftritte sowohl als Organist als auch als Begleiter verzeichnen. Sein besonderes Interesse gilt nicht nur der Klavierbegleitung sondern auch vornehmlich der Orgelimprovisation.
Die Werke der Spätromantik, insbesondere von Widor, Faure, Vierne usw. zählen zu seinen Lieblingsstücken.
Er ist zudem auch von Zeit zu Zeit am Carillon zu hören.
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Orgelkonzert 10. Juli 2011, 18.00 Uhr - Marc Vonau an der Steinmeyer-Orgel Oberelchingen
4.7.2011 by admin.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Musik in der Klosterkirche wird gebeten.
P r ä d l u d i e n u n d F u g e n
Drei Präludien und Fugen
Opus 37 F.Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) 24’00
Prélude, Fugue et Variation
Opus 18 C.Franck (1822-1890) 12’00
Präludium und Fuge in e-moll
BWV 548 J.S.Bach (1685-1750) 14’00
Fuge N°6 über den Namen BACH
Opus 60.6 R.Schumann (1810-1856) 9’00
Marc Vonau erhielt seine künstlerische Ausbildung am „Conservatoire national“ in Straßburg, als Schüler in der Orgelklasse von Prof. Daniel Maurer und von Prof. Francis Jacob (Basso continuo), ergänzt durch Studien in Tonsatz, Analyse, Musikgeschichte und Chorleitung. Während dieser Zeit ist er an mehreren großen Chorprojekten beteiligt („Lukaspassion“ unter der Leitung von Krzysztof Penderecki, „VII. Symphonie“ von Gustav Mahler…)
Seit Erlangung des Orgeldiploms und des Abschlusses in Musikwissenschaften wirkt er als Dozent für Orgel an der Protestantischen Orgelschule von Straßburg („Aforgep“). Er ist außerdem Organist an der Predigerkirche in Zürich und in der dortigen Mission Catholique de Langue Française.
Sein breitgefächertes musikalisches Repertoire führt ihn auf ausgedehnte Konzertreisen nach Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien und in die Schweiz. U.a. hat er am Festival „Toulouse les Orgues“ im Oktober 2005 mitgewirkt, außerdem an der Einweihung der Späth-Orgel in Soest (Westfalen) im Februar 2007 und am „Festival de Musique Sacrée“ in Saint-Malo im Juli desselben Jahres.
Seit einer ersten Begegnung im Mai 2007 im Rahmen des Festivals protestantischer Musik in Elsass und Lothringen „En mai, joue et chante“ ist Marc Vonau ein häufiger Begleiter des Ensembles „Doux regard“. Mit dem „Chœur de Chambre de Strasbourg“ (Leitung Catherine Bolzinger) wirkte er im Sommer 2007 am Abschlusskonzert des „Festival de Musique d’ensemble“ in Pommiers-en-Forez mit. An der Seite der Pianistin Lara Erbes übernimmt er in Rossinis „Petite Messe solennelle“ die Harmoniumpartie an einem jüngst restaurierten historischen Instrument (Harmonium Debain, 1878).
Im Zusammenhang vertiefender Studien am Straßburger Konservatorium ist er dort regelmäßig im Rahmen der „Vendredis de l’orgue“ zu hören, einer Konzertreihe an der 2006 erbauten Mühleisen-Orgel.
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