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Januar 2009
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Archive für Januar 2009

Studie…

Die Unviesrätit Cabmgidre hat in eneir Sudite hraeusgseufneden, dsas es eagl ist, in wlecehr Riehofnelge in eniem Wrot die Bcuhtsaebn afutuacehn. Etsnchehiednd ist, dsas der ltezte und der esrte Buhcsbtae kroerkt snid. Dnan knan das Wrot trtozedm pobrlelmos gleesen wrdeen, acuh wnen der Rset vllöig drcuhinadener ist. Das fnkutioinert, wiel das Ague des Menchsen eifnach gar nchit jdeen Buhscbtaen leist.
Da ich mcih sätndig veritppe, fidne ich es beuhriegnd das zu wsiesn!

Königliches Schauerdrama. Ad Hoc Theaterstück

Königliches Schauerdrama - An allem ist die Katze Schuld! (Ein groteskes Schauerdrama)

5 Schauspieler. Jeder bekommt den gesamten Text in die Hand. Jeweilige Rolle ist markiert.

Der Text:

Dieses erhebende und herzbewegende Ritter-Schauer-Trauerspiel in drei Akten nebst einem tragischen Nachspiel solltem an vielleicht gar nicht extra für eine festliche Aufführung proben, sondern einfach spielen.

Es werden benötigt: - Der König. - die ergebene Königin. - der schöne und mutige Herzog. - die wunderschöne Prinzessin. - der Vorhang. (Utensilien: Thron, Zepter, Schwerz, Angorakätzchen, 1 Becher “Gift”)

Nun aber die wichtigste Anmerkung, ehe das Spiel beginnt: Jeder spricht auch die Anmerkungen mit, die in seinem Text stehen. Das ist die Hauptsache bei diesem Stück!

1. Akt

Vorhang: Der Vorhang öffnet sich zum ersten Akt.

König: Der König tritt auf.

Königin: Im Gefolge seine ergebene Königin.

König: Der König läßt sich auf seinem Thron nieder, sein Zepter in der Hand.

Königin: Die Königin steht anmutig neben ihm und blickt ihn freundlich an. “Mein Herr”, sagt sie in sanftem Ton, “warum halten wir die Prinzessin vor den Augen der Männer fern? Würde sich nicht bald die Ehe für sie schicken?”

König: Der König nimmt eine strenge Mine an. “Königin” sagt er mit barscher Stimme, “tausend Mal habe ich es bereits wiederholt, die Prinzessin soll keines Mannes Weib werden.”

Herzog: Der schöne und mutige Herzog tritt von der Seite her auf. “Oh König”, sagt er in männlichem Ton, “ich überbringe euch die Botschaft von größter Wichigkeit.”

Prinzessin: In diesem Augenblick tritt die wunderschöne Prinzessin von er Seite her auf. Wie sie den schönen und mutigen Herzog sieht, erschrickt sie uns schreit auf: “Oh, ein Mann.” Ihre Verlegenheit vermehrt ihre Schönheit.

Herzogin: Beim ersten Blick entbrennt der schöne und mutige Herzog in Liebe.

König: Voller Erregung steht der König auf. “Sprich!” brüllt er den Herzog an “und verlasse das Haus!”

Prinzessin: Das wünderhübsche Mädchen errötet und schließt seine Augen.

Königin: “Tochter” sagt die ergebene Königin, “was hat dich bewogen, ohne Erlaubnis hier einzutreten?”

Prinzessin: Die Prinzessin öffnet den Mund und will sprechen.

Herzog: Der Herzog hält den Atem an.

Prinzessin: “Ach”, sagt das Mädchen in einem von Süßigkeit schmelzenden Ton. “Mein Angorakätzchen ist davon gelaufen und ich kann es nirgends finden.”

Herzog: “Wunderhübsche Prinzessin” so läßt der schöne und mutige Herzog seine von tiefstem Gefühl bewegte Stimme vernehmen, “ich werde überglücklich sein, euch dienen zu können. Vernehmt meinen Schwur: Noch heute liegt das Angorakätzchen in eurem Arm.” Der Mut beflügelt seine Schritte. Ab durch die Mitte.

König: “Haltet ihn!” schreit der König voller Zorn. “Meine Knechte sollen das Angorakätzchen der Prinzessin finden.” Der König tritt ab.

Königin: Im Gefolge seine ergebene Königin.

Prinzessin: Mit anmutigen Schritten entfernt sich auch die Prinzessin.

Vorhang: Sodann schließt sich der Vorhang nach dem ersten Akt.

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2. Akt

(In diesem Akt braucht der Herzog ein Kätzchen)

Vorhang: Der Vorhang öffnet sich zum zweien Akt.

Prinzessin: Die wunderschöne Prinzessin lehnt am Fenster. Sie hört in der Ferne Hufe klappern. “Er ist es!” haucht sie in die abdneliche Stille und legt ihre zwarte Hand auf das klopfende Herz.

König: Der König tritt auf.

Königin: Im Gefolge seine ergebene Königin

Herzog: Strahlend tritt der schöne und mutige Herzog ein und hält das Kätzchen im Arm.

Prinzessin: “Mein Angorakätzchen, mein Angorakätzchen!” ruft die Prinzessin. Sie nimmt ihren Liebling auf den Arm. Aber ihre Augen hängen an der anmutigen Gestalt des schönen und mutigen Herzogs.

König: Der König ist voller Eifersucht.

Herzog: Der Herzog fällt vor dem König auf die Knie. “Oh König” so läßt sich seine wohltönende Stime vernehmen. “Ich habe das Angorakätzchen gefunden. Nun bin ich gekommen, um mir die Belohnung zu holen, nämlich die Hnad eurer Tochter, der wunderschönen Prinzessin.”

König: Der König erbebt vor Zorn. “HINAUS!” ruft er mit allen Anzeichen gesammelter Wut. “Die Hand meiner Tochter soll nicht durch eine Katze gewonnen werden.”

Herzog: Der schöne und mutige Herzog wendet sich, gefaßt zu gehen. Als er an der Prinzessin vorbeikommt, berührt er ihre Hand. “Ich komme wieder”. flüstert er zu.

Prinzessin: Die Prinzessin schweigt, aber ihre himmelblauen Augen spiegeln die Bewegung ihres Herzens wider.

König: Der König tritt ab.

Königin: Im Gefolge seine ergebene Königin.

Prinzessin: Un mit anmutigem Schritt entfernt sich auch die Prinzessin.

Vorhang: Sodann schließt sich der Vorhang anch dem zweiten Akt.

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3. Akt

(Herzog braucht jetzt Schwert und Becher mit Gift)

König: Der König tritt auf.

Königin: Im Gefolge seine ergebene Königin.

König: Der König steht nachsinnend in der Mitte des Raumes.

Königin: Die Königin steht neben ihm. “Mein Herr” sagt sie mit gram-umflorter Stimme, “habt ein Einsehen! Die Prinzesin weint Tag und Nacht und will sich nicht mehr trösten lassen.”

König: Der König dreht sich um. “Schweig!” herrscht er sie an.

Königin: Die Königin verstummt.

Herzog: Der schöne und mutige Herzog tritt auf. An der Seite ein Schwert. “Oh König” ruft er voller glühender Leidenschaft “ich hatte vor vielen Tagen um die Hand der wunderschönen Prinzessin gebeten.”

König: Der König zeigt abweisende Miene. “Hinaus, hinaus!” schreit er noch einmal.

Herzog: Der Herzog zieht sein Schwert und ersticht den König.

König: Der König röchelt und stirbt.

Königin. “Mein Herr, mein Herr!” schreit die Königin in aufwallendem Schmerz und sinkt tot neben den König.

Herzog: “Oh, furchbares Entsetzen! Was habe ich getan?” schreit der Herzog mit allen Anzeichen heftiger Reue. Er trinkt den Becher voll Gift und fällt tot um.

Prinzessin: Die Prinzessin hört den Schrei und stürzt herbei. Sie erstarrt bei dem schrecklichen Anblick, der sich ihr bietet. “Weh mir” schreit sie und ringt ihre zierlichen Arm.” Der Kummer wird mcih töten.” So waren ihre letzten Worte, dann fällt sie tot um.

König: “Oh we, oh weh, der König des Landes ist tot.”

Königin: “Oh Jammer, oh Jammer, die ergebene Königin ist tot.”

Prinzessin: “Laßt eure Trönen fließen, die Prinzessin ist tot, doch immer strahlt ihre Schönheit.”

Vorhang: Sodann schließt sich der Vorhang nach dem dritten Akt.

(Alle bleiben liegen)

Vorhang: Noch einmal öffnet sich der Vorhang zu einem melodramatische Nachspiel.

König: Der König ist immer noch tot.

Königin: Die ergebene Königin ist noch immer tot.

Herzog: Der schöne und mutige Herzog ist auch noch immer tot.

Prinzessin: Die wunderhübsche Prinzessin ist noch immer tot und noch immer reizend.

Vorhang: Der Vorhang fällt für immer.

(Ihr dürft jetzt aufstehen und Euch verneigen. Der Applaus ist für Euch!) 

Zum Nachdenken. Größere Häuser - kleinere Familien

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien,/ mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit,/ mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen,/ mehr Experten, aber größere Probleme./ Wir rauchen und trinken zu viel,/ lachen zu wenig,/ fahren zu schnell, regen uns zu schenll zu sehr auf,/ bleiben lange auf, stehen zu müde auf,/ lesen zu wenig, sehen zu viel fern/ beten zu selten./ Wir haben unseren Besitz vervielfacht,/ aber unsere Werte reduziert./ Wir wossen, wie man seinen Lebensunterhalt verdienst,/ aber nicht mehr, wie man lebt./ Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,/ aber nicht den Jahren Leben./ Wir kommen zum Mond,/ aber nicht mehr an die Tür der Nachbarn./ Wir haben den Weltraum erobert,/ aber nicht den Raum in uns./ Wir können Atome spalten,/ aber nicht unsere Vorurteile./ Es ist die Zeit,/ wo morderne Technik einen Text wie diesen/ in Windeseile in alle Welt tragen kann/ und Sie die Wahl haben:/ Das Leben ändern - oder den Text löschen. 

Abel steh auf. Hilde Domin

Abel steh auf/ es muss neu gespielt werden/ täglich muss es neu gespielt werden/ täglich muss die ANtwort noch vor uns sein/ die ANtwort muss ja sein können/ wenn du nicht aufstehst Abel/ wie soll die Antwort/ diese einzig wichtige Antwort/ sich je verändern/ wor können alle Kirchen schließen/ und alle Gesetzbücher abschaffen/ in allen Sprachen der Erde/ wenn du nur aufstehst/ und es rückgängig machst/ die erste falsche Antwort/ auf die einzige Frage/ auf die es ankommt/ steh auf/ damit Kain sagt/ damit er sagen kann/ Ich bin dein Hüter/ Bruder/ wie sollte ich nicht dein Hüter sein/ Täglich steh auf/ damit wir es vor uns haben/ dieses Ja ich bin hier/ ich/ dein Bruder/ Damit die Kinder Abels/ sich nicht mehr fürchten,/ weil Kain nicht Kain wird/ ich schreibe dies/ ich ein Kind Abels/ und fürchte mich täglich/ vor der Antwort/ die Luft in meiner Lunge wird weniger/ wie ich auf die Antwort warte/ Abel steh auf/ damit es anders anfängt/ zwischen uns allen

Es gibt dich. Hilde Domin

Es gibt dich

Dein Ort ist/ wo Augen dich ansehen/ wo sich die Augen treffen/ enstehst du/ von einem Ruf gehalten/ immer die gleiche Stimme/ es scheint nur eine zu geben/ mit der alle rufen/ du fielest/ aber du fällst nicht/ Augen fangen dich auf/ es gibt dich/ weil Augen dich wollen/ dich ansehen und sagen/ dass es dich gibt

Sternsinger. Text I

Sternträger: Ihr lieben Leut´ macht auf die Herzen,/ wir brinen das Licht der Weihnachtskerzen,/ wir bringen das Licht vom Weihnachtsstern,/ wir bringen den Gnadenruf des Herrn,/ die Liebe ist mächtig, der Hass sei verbant;/ das wünschen die Weißen aus dem Morgenland.

Balthasar: Ich bin der König Balthasar,/ ich brachte Gold dem Kinde dar./ Da hat das Kind mir aufgetragen/ den Glaubensruf überall zu sagen./ So bringe ich die Kunde sein:/ Wer glaubt, der wird gerettet sein!

Melchior: Erlaubt, dass ich mich euch stell vor,/ ich bin der König Melchior./ Ich hatte Weihrauch angebrannt,/ da hat das Kind mich ausgesandt,/ zu stärken euch im Gottvertraun,/ ihr mögt zum Himmel aufwärts schaun,/ zu dem der Weihrauch steigt,/ hofft stets auf Gott, auch wenn er schweigt.

Kaspar: König Kapar bin ich genannt,/ mein Reich ist fern im Morgenland./ Ich brachte Myrrhe, wie ihr wisst./ Da sprach Maria: bitter ist die Myrrhe dein, doch süß die Liebe, die dich zum Königskind trieb. Wer Christ, den Heiland liebt,/ und ganz aus Lieb sein Herz ihm gibt,/ wer liebt, der geht zum Himmel ein,/ er darf bei Jesus Christus sein.

Sternsinger. Text II

Kaspar: Als Jesus auf die Erde kam, als kleines Kind geboren/ da hat er in dem kleinen Stall gezittert und gefroren.

Melchior: Auch heut gibt´s Kinder in der Welt, die nichts zu essen kriegen,/ die Armut leiden, nicht wie wir in  weichen Betten liegen.

Balthasar: Dass es viel Not und Elend gibt, daran lasst uns jetzt denken,/ wenn wir zur schönen Weihnachtszeit uns freuen und beschenken.

Rauchfass: Denn Jesus sagt: was ihr getan den Armen und Geringen,/ das ist, als ob ihr´s mir als Gabe wolltet bringen.

Gruppenführer: Durch die Liebe unseres Herrn Jesus Christus,/ der Mensch geworden ist, um uns die Tür zum Himmel zu öffenen,/ sei diese Tür und dieses Haus gesegnet. Nichts soll hier herein- oder hinausgehen/ was aus List oder Lüge seinen Ursprung hat. Was aber aus der Liebe Gottes kommt, oder wer um der Liebe Gottes willen Einlass begehrt,/ dem soll diese Tür jederzeit offen stehen.

Priester: Der Friede und der Segen mögen auf diesem Heim ruhen und seine Bewohner erfüllen. Das gewähre euch der dreineinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Anschreiben an der Haustüre

Sternträger: Wir ziehen nun weiter mit unserem Stern,/  doch bitten wir Euch im Namen des Herrn:/ Schenkt eine Gabe für Kinder in Not,/ es segne uns alle der gütige Gott!

“senk ju vor träwelling”

jemand schenkte mir zu weihnachten dieses wunderbare kleine büchlein: “senk ju vor träwelling” - wie sie mit der bahn fahren und trotzdem ankommen.

ich musste auf meinen bahnfahrten sehr schmunzeln. doch heute auf der rückfahrt schlug die db mit voller wucht zurück. “heisswassersystem im bistro ausgefallen” - ich plante den linseneintopf fest ein… zugpersonal, wie es im buche steht, und trotz bereits 60 min verspätung stehen wir im nirgendwo und unsere weiterfahrt “verzögert sich auf unbestimmte zeit”. die wc sind verschlossen und die mitfahrenden genervt.

und für die weitere fahrt ab mannheim wird unheimliches geraunt… das wird heute richtig spät.

verkündigung

gedanken zum bild

verkundigung.jpg

aus einem eMail nach einer Predigt:

Nun zu meinen Überlegungen während Ihrer Bildvorstellung:
Wenn man das Bild in der Mitte teilt, entsteht links tatsächlich ein Kirchenraum. Es gibt Kirchenfenster, einen Kessel, der Weihwasser oder Weihrauch beinhalten könnte. Die Öffnung davor ist auch einem sakralen Raum entnommen. Ähnliche Bögen findet man am Fuß der Bank, auf der Maria nicht sitzt, sondern sich nur anlehnt. Die Bank mutet auch eher einer Kirchenbank an ==> Maria ist schon hineingenommen in diesen sakralen Raum.

Das Kind, das sie vom Hl. Geist eben empfangen hat, wird duch das Leuchten auf ihrem Gewand angezeigt. Legt man das Lineal an und zieht einen Strich vom “einfliegenden” Jesus hin zum Schoß Mariens und dann von dort über den glimmenden Docht weiter, landet man mitten im Fenster. Der Rauch der ausgeblasenen Kerze geht auch in die Richtung, dass das Verlöschen von der Seite Mariens her rührt. Ich hatte da ähnliche Gedanken wie Sie - weniger jedoch vom Gebet her als vielmehr, dass durch Jesus das Licht in die Welt kommt und damit kein “künstliches” Licht nicht mehr benötigt wird. Es erlischt nicht zuletzt durch den Luftzug, dem Odem Gottes, dem Wehen des Hl. Geistes bei der “Ankunft Jesu” im Schoß Mariens.

In dem Dreieck, das durch die gezeichneten Linien entsteht (eine Linie zwischen den Augen des Diakon-Engels hindurch - durch das sog. Dritte Auge) befinden sich das aufgeschlagene Buch, die Schriftrolle, die Vase mit der Lilie.

Was ich noch spontan gedeutet hätte, ist das Handtuch. Die Halterung ist ähnlich einer Tora-Rolle, das Handtuch erinnert mich an einen Jüdischen Gebetsschal. ==> Die Verheißungen des Alten Testamentes haben sich erfüllt. Interessant auch, dass dieser Gebetsschal in der Kirchenraum-Hälfte hängt.

sehenswert: tau und anderes

http://www.nesher.org/deu/tau_frm.htm

schätze

manche schätze sind überwältigend schön. die schönsten schätze aber kann man nicht besitzen. man kann sie genießen und teilen und andere lehren sie zu entdecken

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indikator oder hört überhaupt jemand zu?

Partysong für diesen Winter. Skizirkus und Megadisco. Hundertschaften von Leuten tanzen und grölen mit: wir sind allein, allein, allein…

Aber wahrscheinlich darf man hierüber einfach nicht nachdenken.

Polarkreis 18   - Wir sind allen.

He’s living in a universe
A heart away
Inside of him there’s no one else
Just a heart away
The time will come to be blessed
A heart away
To celebrate his loneliness

Wir sind allein
Allein allein
Allein allein
Allein allein
Allein allein

We look into faces
Wait for a sign

Wir sind allein
Allein allein
Allein allein

A prisoner behind the walls
A heart away
Wants to lead his universe
Just a heart away
The time has come for us to love
A heart away
To celebrate our loneliness

Wir sind allein
Allein allein
Allein allein

We look into faces
Wait for a sign

Wir sind allein
Allein allein
Allein allein
Allein allein
Sind wir allein
Allein allein
Wir sind allein
Allein allein